Einsatz in Taiwan Teil 2 – Ministry in Taiwan Part 2

Letzte Woche hatten wir das zweite Englischcamp, vier Tage jeweils von 12 Uhr bis 16:30 Uhr. Obwohl wir diesmal das ganze Programm in etwa vom ersten Camp übernommen hatten, war dieses Camp noch herausfordernder für uns, da die Kinder schon etwas älter waren und deshalb keine große Lust auf den Unterricht hatten. Aber auch hier konnten wir wieder über unsere Grenzen hinaus wachsen.
Am Samstag wurde im ‚Rock‘-Cafe ein Kindertag veranstaltet, bei dem wir mitgeholfen haben. Es gab verschiedene Stationen für die Kinder: Kinder schminken, Spiele spielen, Kurzfilm anschauen, Leseecke, usw. Außerdem gab es einen Clown, der vergeblich versucht hat die Kinder auf der Straße einzuladen. Weil die Kinder in Taiwan keine Clowns kennen, hatten sie ziemlich Angst. Wir hatten trotzdem sehr viel Spaß. 🙂
Am Sonntag besuchten wir einen Gottesdienst und verbrachten nach einem gemeinsamen Mittagessen noch den restlichen Nachmittag mit der Jugendgruppe. Wir haben ihnen ein Drama beigebracht und verschiedene Spiele gespielt. Die Jugendgruppe war sehr offen und wir hatten eine tolle Zeit.

Am Montag hatten wir unsere letzte Evangelisation, im Krankenhaus. Wir haben gesungen, ein Drama mit kurzer Botschaft vorgeführt und ein Zeugnis gegeben. Insgesamt war es ein Erfolgreicher Einsatz.
Montag – und Dienstagabend waren wir noch die letzten Male im ‚Rock‘, um uns von den Menschen zu verabschieden, die wir hier kennen gelernt haben. Am letzten Abend konnten einige aus der Gruppe miterleben, wie eine junge Frau ihr Leben Jesus übergeben hat – ein schöner Abschluss unseres Einsatzes.

Morgen fliegen wir schon wieder zurück nach Deutschland. Wir freuen uns schon auf das Schloss und unser Zuhause, aber wir werden die Zeit hier vermissen. Rückblickend können wir sagen, es war eine sehr tolle, lehrreiche und herausfordernde Zeit, die wir nie vergessen werden. 🙂 Aber wir wissen das unser Dienst für Gottes Königreich noch nicht zu Ende ist.

Danke, an alle die uns diese DTS möglich gemacht und für uns gebetet haben. Gott segne euch!


Out team held a second English camp last week for four days from midday until 4.30 pm. Despite the fact that we used the program from the previous camp, this week was more challenging for us. Many of the kids were older and could not really be bothered with class and lessons. But we tackled this challenge and managed really well.
A children’s day was held on the ‚Rock‘-Cafe on Saturday, which we assisted with. There were different stations to pass through and try like: face painting, playing games, watch a short film, reading corner and more. A clown tried to invite the kids on the streets to come and join, but most of them were rather scared as children in Taiwan are not really used to clowns. We still had fun. 🙂
Sunday started with church, followed by lunch and then some with the youth group. We taught them a drama and played games. The group was very open and we enjoyed our time together.

Our last opportunity to evangelise was in a hospital on Monday. We sang songs, performed a drama and gave a message with that as well as a personal story. It all worked well. Monday and Tuesday evenings were our last nights at the ‚Rock‘-Cafe. We said farewell to our friends. Our group even experienced a young woman giving her live to Christ on the very last evening – a great end to our outreach.

We are flying home to Germany tomorrow morning already. We are looking forward to the castle, the people and our homes, but we will miss the time here. Looking back, we can all say the time was great, full of learning experiences and challenges. It will never be forgotten. 🙂 But we are aware that this is not the end of our service to God’s kingdom.

Thank you for everyone who made this DTS possible and for all the prayers. God bless you!

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Nächster Stop: Taiwan – Next Stop: Taiwan

Seit dem 20.01.2015 sind wir in Taipei, der Hauptstadt von Taiwan. Wir wohnen hier in einer kleinen Wohnung, mitten in der Stadt. Am ersten Tag haben wir eine kleine Einführung in die Kultur und die Arbeit der JMEM Base hier bekommen. An unseren ersten Tagen, waren wir abends im „Rock“-Café. Dieses Café ist ein JMEM-Dienst. Dahin können die Leute kommen, um einfach zu reden, zu entspannen und kostenlose Getränke zu genießen.

Am vergangenen Wochenende hatten wir im Team eine Rückblick- und Feedback-Zeit. Doris, eine der Mitarbeiterinnen unserer DTS, kam extra dafür zu uns nach Taiwan, um diese Zeit zu leiten und mit uns Gespräche zu führen. Für uns als Team war das eine wirklich gute Zeit.

Montag und Dienstag nutzten wir zur Vorbereitung auf das erste Englisch-Camp für Kinder. Das Camp ging drei Tage lang, von morgens 9 Uhr bis 17 Uhr. Das war für uns alle eine Herausforderung, da wir die Verantwortung für das Camp hatten, Unterrichtseinheiten durchführen mussten, Spiele gespielt haben, Geschichten nachgespielt haben und versucht haben, die Kinder für Englisch zu begeistern. Am Ende jedes Tages, waren wir alle wie erschlagen und sind deshalb froh, dass wir heute einen freien Tag haben 🙂
Trotz allem waren diese Tage eine spannende Zeit, in der auch wir so manches lernen konnten.


 

We have been in Taipeh, the capital of Taiwan, since January 20, 2015. The team is living in a small flat in the centre of town. The first day in Taipeh was used for cultural introduction and we learned more about the ministries the YWAM base is involved in. We spent the first few evenings in the „Rock-Cafe“, which is one of the base ministries. People are welcome to visit and relax, to chat or to simply enjoy a free beverage.

The past weekend was used to evaluate our outreach so far and for feedback. Doris, who is one of our DTS staff flew to Taiwan to lead this time and to have individual talks with all team members. It was a really helpful and a good time.

Monday and Tuesday were preperation days for the upcoming English-Camp for children. The camp lasted three days from 9am-5pm. What a challenge for all of us, as it was our responsibility to lead the camp, to prepare lectures, games and skits. We wanted to really excite the children for the English language. Everyone of the team was super exhausted at the end of every day; so our day off today is very welcome. 🙂 A few really exciting days are behind us and we learned many new things.

Lipayran – ein Ort wunderbarer Gastfreundschaft / Lipayran – a place of wonderful hospitality

Nach einer aufregenden Bootsfahrt, sind wir Sonntag Nachmittag (11.01.15) auf Lipayran angekommen und wurden von der Gemeinde dort Herzlich Willkommen geheißen! Es ist eine sehr lebendige und gastfreundliche Gemeinde. Zu Beginn gab es ein richtiges Festessen – mit Krebs, Thunfisch, Muscheln, vielen anderen Meerestieren und … natürlich Reis. YEAH. Erstaunlicherweise hat es sehr gut geschmeckt.
Am Montag morgen um halb 6 hat sich die Gemeinde mit uns zum Frühgebet getroffen. Danach sind wir in kleinen Gruppen ins Dorf gegangen, haben die Menschen besucht, ihnen von Jesus erzählt und ihre Arbeit kennen gelernt. Abends veranstalteten wir einen Jugendgottesdienst.

Der nächste Tag lief sehr ähnlich ab und beim Gottesdienst wurden wir Abends verabschiedet und gesegnet. Donnerstag morgen (15.01.15) haben wir die Insel wieder verlassen, um auf einer kleineren Insel (Virgin Island) für einen Tag Urlaub zu machen. Zur Zeit sind in Cebu City auf einer kleinen JMEM Base, da wir auf Grund eines Taifuns unsere Pläne kurzfristig geändert haben. Bitte betet für uns, dass wir hier verschont bleiben und der Taifun nicht schlimm wird!

Morgen Abend wollen wir zurück nach Manila fliegen und am Dienstagmorgen geht unser Flug nach Taiwan. Bitte betet, dass mit unseren Flügen alles klappt und der Taifun keine Auswirkungen hat. Danke für eure Unterstützung im Gebet!! 🙂


The team arrived Sunday afternoon (11.01.15) after an adventurous boattrip in Lipayran and was warmly welcomed by members of the local church! The church is vibrant and alive and practises wonderful hospitality. That was demonstrated right away with a true feast – crab, tuna, mussels and many other kinds of seafood were served and of course…..rice. Woohoo. To our surprise we enjoyed the taste a lot. We met with the church early the next morning for prayer. Then we split into small teams and ventured into the village to visit people to talk to them about Jesus and to learn about their work and life. A church service was held that night.

The following day looked very much the same. We were sent out and blessed that evening during church. It was time for a wee holiday break for a day on another small island called Virgin Island. Our team is currently in Cebu City on a small YWAM base, because our plans had to be altered due to a typhoon coming in. Please pray for us, that we are spared and that this typhoon will not be severe.

Our plan now is to go back to Manila on Monday and to fly out to Taiwan on Tuesday. Please keep us in prayer for the journey and the flights with the typhoon warnings. Thank you for your prayer support!! 🙂

 

Einsatz: Madridejos – Outreach: Madridejos

Hallo ihr Lieben, tut uns leid, dass wir uns jetzt erst melden, aber in den letzten zwei Wochen hatten wir kein Internet.

Vom 05.01. – 11.01.15 waren wir in Madridejos auf der Insel Bantayan. Dort wird zur Zeit ein Gemeindehaus für eine neugegründete, kleine Gemeinde gebaut, deswegen haben wir auf einer halben Baustelle gewohnt. Jeden Tag sind viele Kinder aus der Umgebung gekommen und wir haben einfach Zeit mit ihnen verbracht und mit ihnen gespielt. An zwei Tagen besuchten wir Schulen, haben unterrichtet und die Jugendlichen zum Jugendgottesdienst eingeladen. Am Samstag haben wir ein Kinderfest veranstaltet, zu dem ca. 150 Kinder kamen, weitaus mehr als wir eigentlich geplant hatten :D, doch die Kinder hatten ihren Spaß. Nach einem letzten Gottesdienst am Sonntag morgen ging die Reise weiter nach Lipayran.


Dear friends, we are sorry for taking so long with an update. There was simply no internet available during the last couple of weeks.

We spent the week from January 5th to January 11, 2015 in Madridejos on the Island of Bantayan. A new church building is currently build for a newly founded small church, so our accomodation was basically half a construction site. Many kids from the area came on a daily basis, so we took time for them and played with them. On two days we took the chance to visit schools to teach and to invite the students for a youth church service. A fest for children was organised and planed for Saturday. About 150 children were counted, more than we expected, but everyone enjoyed themself. We left for Lipayran Sunday morning after a final church service.

 

Einsatz beim JMEM-Zentrum Subic – Outreach with the YWAM base in Subic

Am 2. Weihnachtsfeiertag sind wir zu einer JMEM Base in Subic gefahren. Diese Base arbeitet mit Ex-Prostituierten und versucht regelmäßig Frauen aus dem Rotlichtmilieu herauszuholen. Am Sonntag waren wir zusammen mit der Base und drei anderen DTS Gruppen am Strand um Zeit miteinander zu verbringen, außerdem haben wir noch einen Gottesdienst gehalten. Am Ende haben wir für die Frauen gebetet und zwei haben sich bekehrt, die allerdings nichts mit der Base zu tun hatten, sondern „zufällig“ am Strand waren und den Gottesdienst miterlebt haben. 🙂

Als wir Abends in der Base saßen, schon mit dem Tag abgeschlossen hatten und nur noch schlafen wollten, kamen die Mitarbeiter mit der spontanen Idee ins Rotlichtviertel zu gehen um zu beten. Es war eine richtig gute Zeit und eine neue Erfahrung wir hatten sogar die Möglichkeit mit einem Österreicher zu reden, der dann sein Leben Jesus übergeben hat! (Dazu mehr unter der Rubrik „Erfahrungsberichte“) Ein Alkoholiker hat seine Bierflasche stehen lassen, nachdem wir für ihn gebetet haben. Es war insgesamt eine unfassbar gesegnete Zeit.

Heute machen wir uns einen schönen Silvesterabend mit endlich wieder mal normales Essen (ohne Reis!) und alkoholfreiem Sekt. 😀 Wir wünschen euch ein schönes Silvesterfest!
Warme Grüße von den Philippinen 🙂


We took a drive to the YWAM base in Subic on Boxing day. Part of the ministry there is to visit women in the redlight district and to show them a way out of the work as prostitutes. The base also works with former prostitutes. We spent the Sunday on the beach together with the base staff and three different DTS groups and even held a service there. We ended up praying for the women and two of them gave their lived to Jesus. Funny enough…they had no connection with the base, but were present for the church service on the beach by ‚accident‘.

Most of us were about to go to sleep and had finished their day, when base staff had the idea to go to the redlight district to pray there. It was a good time and a new experience. We took the chance to speak to an Austrian man, who then accepted Christ into his life! (More in our Testimony-section) A man with a drinking problem also left his bottle of beer behind after we talked to him. What an incredible ministry time!

As we are welcoming a New Year tonight, we will celebrate with normal food (no rice!) and alcoholfree bubbly. 🙂 Enjoy your New Years Eve! Warm greetings from the Philippines.

 

Merry Christmas! Frohe Weihnachten!

Gestern haben wir mit den Kindern Plätzchen gebacken und heute werden wir mit ihnen zusammen Weihnachten feiern.

Wir wünschen euch ein schönes Weihnachtsfest und ein frohes neues Jahr. Genießt die Feiertage und das gute Essen 🙂


Today is our Christmas celebration with the children. We will enjoy lovely biscuits that we baked together.

A Merry Christmas to you all and a happy New Year. Seasons greetings and do enjoy the good food. 🙂

 

Einsatz nach Apayao im Dschungel – Outreach to Apayao in the jungle

Am Montag, den 16.12.14 ging es los nach Apayao, eine sehr arme Region der Philippinen. Wir waren ca 14 Stunden lang unterwegs. Unser Ziel war ein kleines Dorf der Itas mitten im Dschungel, in dem eine Schule extra für Kinder gegründet wurde. Dieser Stamm wird von der Gesellschaft nicht akzeptiert und ausgegrenzt. Um dort hinzugelangen, mussten wir mit einem Pickup über sehr abenteuerliche „Straßen“ fahren. Da auf den Philippinen die Verkehrsordnung nicht so genau genommen wird, saßen wir zum Teil zu sechst auf drei Sitzplätzen.
Das Wetter war etwas anders als erwartet, es regnete ununterbrochen und alles war matschig. Im gesamten Dorf gibt es keinen Strom, deswegen geht man dort mit der Sonne schlafen und steht mit ihr auf.
Am Mittwoch haben wir die zwei Klassenräume gestürmt, da keine Lehrer anwesend waren – keine Ahnung was dort Unterricht aussieht :D. Deshalb haben wir spontan Unterricht mit ihnen gemacht und teilweise haben sie uns ihre Sprache beigebracht. Das hat sehr viel Spass gemacht.
Nachmittags sind wir in kleinen Gruppen im Dorf durch den Matsch gewatet (mit Flip Flops!) und haben die Menschen in ihren Hütten besucht, Reis verschenkt, für sie gebetet und sie zur Weihnachtsfeier am Freitag eingeladen.Vor dem Abendessen haben wir dann noch mit den Kindern gesungen und Spiele gespielt.

Beim Spielen mit den Kindern am Donnerstag merkten wir, dass die Kinder mittlerweile richtig Vertrauen zu uns haben. Mittags haben wir Studenten einen kurzen Kindergottesdienst veranstaltet, beteten und segneten die Kinder. Am nächsten Tag war die Weihnachtsfeier. Da hat es zum ersten Mal aufgehört zu regnen. Für die Feier wurde extra ein Schwein geschlachtet und gegrillt. Auch die Eltern der Kinder waren da. Die Feier ging den ganzen Tag lang und am Ende beteten wir für alle kranken Leute und viele wurden geheilt.
Am Abend haben wir uns verabschiedet und uns auf den Weg zurück zum Kinderhaus gemacht. Weil wir die ganze Zeit über keine Duschen hatten und es sowieso immer geregnet hat, haben wir alle ziemlich gestunken und uns auf die Duschen im Kinderhaus gefreut. 🙂


Apayo was our destination on Monday December 16, it is a very poor region in the Philippines. The journey took 14 hours and we arrived in the jungle in the small village of the Itas tribe. This tribe is not accepted and excluded by society. So a school was founded for the kids of the local people. The adventurous roads could only be passed with a Pickup truck and we managed to squeeze 6 people onto 3 seats. The road code is not really adhered to that much here. The weather did not work according to our plans, rain, rain and more rain made everything muddy. The village had no power, so people rise with the sun and go to bed at sunset.
We ran to the classrooms on Wednesday, no teachers were present and I am not sure what school looks like here. So we decided to teach the kids a few things and they taught us some of their local language. That was fun!
Later on we waded through the muddy village in our flip flops and visited people in their homes, handed out rice, prayed for them and invited people to join us for the Christmas celebration on Friday. There was also time to play and sing with the kids before dinner.

When playing with the kids a day later, we noticed that they trust us already. That same day our team hled a church service and prayed for the kids. The next day was our Christmas party and it finally stopped raining. A pig was specially slaughtered for the celebration and barbecued. Many parents were present. This event lasted all day and we took the opportunity to pray for sick people and many were healed that day. It was time to say good-bye and to head back to the orphanage. We were looking forward to the showers there, because during our stay in the jungle we had no showers and with the constant rain…we ended up being pretty smelly.

Einsatz bei den Müllbergen von Tondo – Outreach to the garbage dumps in Tondo

Am Freitag, den 12.12.14, hatten wir unseren ersten Einsatz, außerhalb des Kinderheimes. Wir sind zwei Stunden nach Tondo zu den Müllbergen gefahren. Dort ist alles dreckig, vermüllt und es stinkt, trotzdem leben dort Menschen, aber unter erbärmlichen Bedingungen.
Als erstes haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt, die eine Gruppe ist auf den alten Müllberg gegangen und die andere zu dem neuen Müllberg. Dort haben wir den Kindern Geschenke verteilt, den Eltern Reis gegeben, Dramas vorgeführt und Lieder gesungen. Die Kinder haben sich sehr gefreut und waren überwältigt.
Später sind wir alle zu den Slums am Fluss gegangen, wo wir wieder Geschenke und Reis verteilt haben. Am Abend hatten wir noch eine Weihnachtsfeier mit jungen Müttern und wir als Team haben wieder Lieder gesungen, ein Drama vorgeführt und einen kurzen Impuls gegeben. Der sehr lange und anstrengende Tag forderte uns heraus, besonders die neue Erfahrung zu machen die Armut so real zu erleben und hungernde und traumatisierte Kinder zu sehen.

PS: Mit dem Internet ist es im Moment ziemlich schwierig, deswegen können wir nicht regelmäßig posten. Bilder laden wir hoch, sobald wir besseres Internet haben 😉


Our first outreach outside the orphanage took place December 12, 2014. We had to drive for two hours to get to the garbage dump in Tondo. Everything is filthy, dirty, full of trash. Yet people live there despite the terrible stench in miserable conditions.

Our team split and one group went to the old garbage hill, the other to the new dump. We handed gifts to the children, gave portions of rice to the parents, performed dramas and songs. It was well recieved and the kids loved it and were overwhelmed.
After that we went to the slums along the river to hand out gifts and rice there. During a Christmas celebration for mothers our team once again sang songs, performed a drama and gave an input. The long, hard day challenged us, especially experiencing poverty first hand, it became real for us to see traumatised, starving children.

PS: It is difficult to have regular Internet access, so updates will not appear regularly. We will post pictures as soon as possible.

In Manila angekommen – We are in Manila

Nach einer 33-stündigen Reise, sind wir gestern Nacht um halb drei endlich im Kinderheim in Manila (unser derzeitiger Wohnort) gut angekommen.

Am Flughafen in München haben wir einen Jungen gesehen, bei dem wir den Eindruck hatten, wir sollten für ihn beten. Wir sind allerdings nicht zu ihm hingegangen. In Peking am Flughafen haben wir ihn und seine Mutter wieder getroffen. Wir haben uns sofort gut mit ihnen verstanden und kurz bevor wir in das Flugzeug nach Manila gestiegen sind, hat der Junge sein Leben Jesus übergeben!! 🙂
Als wir in Manila aus dem Flugzeug gestiegen sind, hat uns das Klima fast erschlagen, weil es noch 26° C hatte (um 0 Uhr!!) und extrem schwül war.IMG_9209
Das Kinderheim, in dem wir wohnen (und mithelfen!) ist schön und die Kinder sind sehr süß. Heute haben wir den ganzen Tag Medikamente eingeräumt und Geschenke verpackt, die wir morgen in den Slums in Tondo an die Kinder dort verteilen werden.

Wir können uns leider nicht allzu oft melden, da wir nur in der Stadt WLAN haben.


33 hours later – We finally arrived last night about half past two in the orphanage in Manila. This is where we will live.

While waiting at the airport in Munich, we saw a boy and had the impression to pray for him. None if us went to talk to him. We saw him and his mother again when we arrived in Beijing. It was easy to start a conversation and just before boarding the plane to Manila, this boy gave his life to Jesus!! 🙂

We were greeted by extreme heat and humidity when stepping out of the plane at midnight in Manila. The orphanage that is hosting us is very nice and the kids are so sweet. Our task today was putting the medicine in order and wrapping presents. We will take these gifts to children in the slums in Tondo tomorrow.

Wireless internet is only available to us in the city, so it is not sure when we can post the next update. Please stay tuned.

Welcome

Herzlich Willkommen auf unserem Blog! 🙂
Hier wollen wir euch wöchentlich darüber informieren, wo wir gerade sind und was wir alles erleben.

Am 8.12.2014 beginnt unser Abenteuer. Um 14:00 Uhr starten wir vom Münchener Flughafen Richtung Peking, wo wir einen Zwischenstopp von ca. 10 Stunden haben werden, und danach geht es weiter nach Manila, der Hauptstadt der Philippinen. Unsere Rucksäcke sind schon gepackt und alle sind ganz aufgeregt und voller Vorfreude. Trotz des derzeitigen Taifuns auf den Philippinen, machen wir uns keine Sorgen, weil wir darauf vertrauen, dass Gott mit uns geht und uns beschützt.

Wir wünschen euch eine schöne Adventszeit! 😉


Welcome to our Blog! 🙂

Our aim is to keep you informed about where we are and what we are doing on a weekly basis.

The adventure begins December 8, 2014. We fly out of Munich airport around 2pm and arrive in Bejing for a 10 hour stopover before leaving for Manila, the capital of the Philipines. Our bags are packed, we are excited and can’t wait to get started. The cyclone approaching the Philippines does not worry us, because we trust that God is with us and will take care of us.

Wishing you all wonderful Christmas preparations! 😉